KategorieDer Europäer

110. Stiftungsfest „Save-the-Date“

Couleurkarte Vorderseite

Couleurkarte Rückseite

60. Geburtstag der EU und 15 Jahre Euro

Es ist beeindruckend, was für hochkarätige Leute wir wieder zu Gast auf unserer Bude haben durften!

Nach der Eröffnung durch unseren Senior Bbr. Merkur und die Senior der Arcadia, führte uns Dr. Wolfgang Böhm, Ressortleiter Europa bei „die Presse“ durch den Abend. Es waren spannende Gäste, wie Dr. Karl Aiginger, Gründer der Querdenkerplattform Wien-Europa und Direktor des WIFO, Julia Bachtrögler, Ökonomin an der WU mit Forschungsschwerpunkt europäische Integration, Dr. Claus Raidl, Präsident der österreichischen Nationalbank und Dr. Josef Taus, ehem. Kanzlerkandidat, ehem. Bundesparteiobmann und Wirtschaftsexperte. Uns wurden nicht nur anregende Gedanken mit auf den Weg gegeben, sondern wir konnten ebenfalls einiges an Wissen mitnehmen. Im Anschluss war es möglich die ein, oder anderen Fragen aus dem Publikum zu stellen.

Ein wirklich gelungener Abend auf hohem Niveau!

vlnr. Bbr. Merkur, Dr. Josef Taus, Dr. Karl Aiginger, Dr. Wolfgang Böhm, Julia Bachtrögler, Senior der Arcadia, Dr Claus Raidl

vlnr. Bbr. Merkur, Dr. Josef Taus, Dr. Karl Aiginger, Dr. Wolfgang Böhm, Julia Bachtrögler, Senior der Arcadia, Dr. Claus Raidl

Zu Besuch in der Ukrainischen Botschaft

Ein wieder hochinteressanter Programmpunkt des Sommersemesters war der Besuch in der ukrainischen Botschaft. Am 18. April sorgten über 30 Rugen für einen starken Auftritt in der Botschaft. Neben aufschlussreichem Wissen über die Geschichte der Ukraine wurden uns im Zusammenhang damit die Hintergründe der Krise vermittelt. Dazu empfing uns der Botschafter S.E. Dr. Oleksander Scherba höchstpersönlich und bescherte uns einen spannenden und lehrreichen Abend. Nach dem Vortrag und einer Fragerunde durften wir im Anschluss die ukrainische Gastfreundschaft bei einem gemütlichen Ausklang genießen.

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Die Kompetenzen der europäischen Kommission

Immer wieder herrlich ist es Bbr. Dr. cer. Whiskey zu lauschen. Und dieses mal eröffnet er mit einem Impulsreferat über die Kompetenzen der europäischen Kommission den ersten Europacorner des Sommersemesters.

Auch dieses Semester wird die Tradition aufrecht erhalten, einmal im Monat den europäische Gedankenaustausch mit unserer Freundschaftsverbindung Arcadia und interessierten Europäern abzuhalten.

Man darf sich schon auf den nächsten Europacorner freuen, der am 5. April zum Thema „Nationalismus im Mantel des Populismus“ von Bbr. Heisenberg gestaltet wird.

Bbr. Dr. cer. Whiskey begeistert mit interessanten Impulsen

Bbr. Dr. cer. Whiskey begeistert mit interessanten Impulsen

 

Gedanken aus dem Urlaub

Circa 5 Kilometer nordwestlich von Spittal an der Drau liegt die ehemalige Römerstadt Teurnia. Ab 402 n. Chr., also schon zur Zeit der Völkerwanderung, war sie Sitz des Statthalters von Noricum. In der „Vita Severini“ wird sie „metropolis Norici“ genannt. Sie war außerdem bis zu ihrem Untergang Bischofssitz. Der Heilige Severin stand mit Bischof Paulinus von Teurnia in Kontakt. Mit der Einwanderung der heidnischen Slawen um 600 n. Chr. endet auch diese römische Stadt. Die Rechristianisierung der Gegend um Spittal an der Drau erfolgte erst um 760 n. Chr. von Salzburg aus, vermutlich unter Einfluss des bayrischen Herzogs Tassilo III. Heute kann man die Ruinen der römischen Stadt Teurnia sowie Ausgrabungen der Bischofskirche und einer zweiten – möglicherweise arianischen – Kirche vor der ehemaligen Stadt bewundern.

Was das alles mit dem Couleurstudententum und unserer Verbindung zu tun hat, wird sich der Leser fragen? Ich sehe in der unkontrollierten und von der Politik ganz offensichtlich geduldeten, ­ wenn nicht sogar gewollten­ massenhaften Zuwanderung von Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis und mit einer komplett anderen – dem Christentum gegenüber massiv feindlich eingestellten – Religion eine ganz eindeutige Parallele zur damaligen Zeit der Völkerwanderung. Wie Europa heute, war das damalige römische Reich ­ mit seinen kulturellen Errungenschaften, dem freien Miteinander der Menschen, dem Reichtum und seinen Bauten und Straßen ­ ein attraktives Ziel für die barbarischen Stämme der damaligen Zeit. Und genauso wie dazumal das römische Reich in seiner letzten dekadenten Zeit vor dem völligen Untergang, hat auch das heutige Europa nicht mehr die Kraft, den Invasoren Paroli zu bieten. Ich meine damit nicht nur die inzwischen dringend gebotene militärische Verteidigung der Heimat, sondern und vor allem auch das Eintreten für geistige und kulturelle Errungenschaften, Werte und Leistungen.

Die ältesten CV-Verbindungen wurden zu einer Zeit gegründet, in der es Studenten verboten war, einer außerhochschulischen Vereinigung anzugehören. Während und nach den beiden Weltkriegen wurde unsere Rugia mit zum Teil großem persönlichen Einsatz und Opfern am Leben erhalten und wiederaufgebaut. Wir Couleurstudenten leben heute von dem, was unsere Väter geschaffen, aufgebaut und erhalten haben. Wie aber sieht das heute und­ noch wesentlicher – für unsere Zukunft aus? Haben wir den Mut, für anscheinend unzeitgemäß gewordene Werte wie Glaube, Vaterland, Wissenserwerb und Freundschaft einzustehen? Noch bedeutender: diese Werte auch zu leben? Reicht für unseren Glauben schon der Taufschein und die Firmung – viele Jahre zurückliegend? Ein Studium haben fast alle aus unserem Kreis abgeschlossen, aber gleicht unser Leben nicht oftmals dem der „plebs“? Der breiten Masse, die sich mit „panem et circenses“ ruhigstellen lässt, wie auch damals im alten Rom, bis die Eroberer mit brennenden Fackeln vor der Türe standen und es zu spät war? Hauptsache, wir haben unsere Kneipen und unser Bier, alles andere ist mir egal!

Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.” (Mt 7, 24) Das sagt Jesus im Matthäusevangelium am Ende der Bergpredigt. Wissend, dass es im Glauben des Gottesvolkes nicht auf Lippenbekenntnisse und schöne Worte ankommt, sondern auf real geändertes Leben und auf wirkliches Tun!Farbe tragen, heißt auch Farbe bekennen!“ Das bleiben schöne Worte, solange wir Band und Deckel brav im Plastiksackerl oder im Rucksack herumtragen und erst im geschützten Rahmen der Bude anlegen, wo uns nichts mehr passieren kann.

Ich denke, dass unsere Verbindungen und unser Verband nur dann eine Zukunft haben werden, wenn wir bereit sind, die Werte, zu denen wir uns bekennen, in unserem Leben auch sichtbar zu machen und zu leben. Das bedeutet gleichzeitig auch zu entscheiden, was diesen Werten widerspricht und dazu ein klares und deutliches „Nein!“ zu sagen. Auch Europa wird den eindringenden Massen nur dann standhalten können, wenn es wieder lernt, zu seinen jüdisch-christlichen Wurzeln zu stehen. Seine geistigen und kulturellen Errungenschaften und Werte hochzuschätzen und gegenüber fremden Einflüssen zu verteidigen.

Teurnia ist heute ein Kaff, dessen große römische und christliche Vergangenheit jetzt nur mehr im Museum bewundert werden kann. In anderen christlichen Städten dieser Gegend in Kärnten haben die Bewohner die Gräber der von ihnen geschätzten und verehrten Heiligen geleert und sind in friedlichere Gegenden ausgewandert. Dank der Initiative von außen ist dieses Gebiet heutzutage wieder christlich. Ob es unsere Verbindungen oder den CV in 50 Jahren noch geben wird, weiß ich nicht. Vieles hängt vom entschiedenen und gelebten Bekenntnis ihrer Mitglieder zu ihren Werten ab. Vieles liegt aber auch nicht in unserer Hand.

 

Ich wünsche mir von den Bundesbrüdern den Mut und den Elan, die Werte, zu denen wir uns bekennen, auch im Leben sichtbar umzusetzen. Nur dann werden wir möglicherweise auch eine Zukunft haben.

(von Mag. Peter Jüthner v/o Sir John Falstaff, VSS)

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU: Vision oder Illusion?

Es ist nicht zu leugnen: Die Welt wird immer stärker durch regionale Krisenherde geprägt, die sich auch vor „der europäischen Haustür“ befinden – eine Tatsache, die sich uns spätestens seit der nicht abreißenden Flüchtlingswelle ins Bewusstsein gebrannt hat.

Nicht von ungefähr wird von der EU deshalb die Übernahme weltpolitischer Verantwortung erwartet. Ihre bislang auf Konfliktlösung und internationalen Konsens ausgelegte Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) stützte sich vor allem auf die Mittel der Diplomatie, des Handels und der humanitären Hilfe, wie Universitätsprofessor Dr. Paul Luif, am ersten Europacorner des Wintersemesters 2015/16 zu berichten wusste. Die hinter der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union stehende Ratio ist einleuchtend: Nur gemeinsam haben die EU-Mitgliedstaaten spürbares internationales Gewicht- je größer die Einigkeit und die Kohärenz des EU-Außenhandelns und – agierens desto größer die Handlungsfähigkeit der EU.

Dabei hat die EU gar keine Wahl: Sie ist allein aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung ein „globaler Akteur“. Damit sie auf internationaler Bühne aber nicht nur als wirtschaftlicher Riese angesehen und als vermeintlich politischer Zwerg übersehen wird, ist eine starke und effektive gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik von ganz zentraler Bedeutung. Der Jurist und Politologe Luif, der seine Forschungsschwerpunkte in ebendiesem Gebiet hat, sprach in diesem Kontext von verschiedenen Problemen, die einen Konsens im gemeinsamen Handeln aller 28 Mitgliedsländern verhindern, obgleich diese dazu verpflichtet sind, alles zu unterlassen, was im Widerspruch zur GASP stehen würde.

Vor allem der Verzicht auf Souveränität in außenpolitischen Agenden erschwert die Übertragung von Kompetenzen; unterschiedliche wirtschaftliche Interessen wären ebenso Auslöser für mangelnden Konsens. Im Falle Österreichs ist es die Neutralitätsklausel, die eine vollständige, unabdingbare Beteiligung an der GASP aufgrund der in ihr festgehaltenem Szenario an verpflichtendem militärischem Beistand unmöglich macht. Erhebliche Divergenzen im Abstimmungsverhalten der EU- Mitgliedsländer bei UN- Generalversammlungen, die Prof. Luif ausgewertet hatte, konnten uns dabei die Schwierigkeiten auf diesem Gebiet anschaulich machen.

Ob die GASP auf diplomatische Verhandlungsgeschicke beschränkt bleibt oder sich wieder zivile oder gar militärische Aktionen (wie dies u.a. im Bosnienkrieg geschah) zutrauen wird, wird sich, wie das Schlussresümee der abendlichen Diskussion lautete, zeigen. Als einheitlicher Akteur aufzutreten erscheint allerdings angesichts der vielen und auch unmittelbar Europa betreffenden Konfliktherde als unverzichtbar.

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WA: „Wie überlebe ich die ersten 100 Tage im neuen Job“

Drei fidele Experten aus dem Bereich des  Personalwesens folgten der Einladung der K.Ö.H.V. Rugia und diskutierten unter der Moderation von Bbr. Seneca mit rund 40 interessierten Bundes- und Cartellbrüdern über richtiges Verhalten im neuen Job, Recruiting sowie Vor- und Nachteile von Konzernen gegenüber KMUs (Klein- und Mittelunternehmen).

Rechtzeitig über den neuen Arbeitgeber informieren

Rechtzeig heißt nicht erst mit Arbeitsbeginn, es empfiehlt sich, den potentiellen Arbeitgeber bereits vor bzw.  im Zuge des Bewerbungsprozesses näher kennenzulernen: „Wie ist das Unternehmen aufgebaut? Welche Charaktere befinden sich in meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld? Wie halte ich es mit meinen Vorgesetzten – kommt es gut an, gleich über Persönliches zu sprechen oder gebe ich mich reservierter?“. Auf diese Fragen gibt es keine richtige Pauschalantwort, denn so vielfältig die Unternehmen sind, so vielfältig sind auch die Kollegen und Vorgesetzten. Es ist durchaus von Vorteil, wenn Bekannte/Freunde bereits für den gleichen Arbeitgeber tätig sind, da man sich einerseits leichter integrieren und über die Unternehmensstruktur schon vorab informieren kann.

Neueinsteiger haben eine Holschuld dem Arbeitgeber gegenüber

Fragen stellen, wissbegierig sein. Fehler begeht man als Neuling nur, wenn man nichts falsch machen will und deshalb schwierige Aufgaben links liegen lässt, denn gerade am Anfang werden Fehler verziehen. Es wird seitens des Arbeitgebers nicht verlangt, dass Neueinsteiger bereits perfekt sind, jedoch dass sie sich einbringen, Fragen stellen und so möglichst rasch eigenständig arbeiten können. Während der ersten zwei Monate stellt ein neuer Mitarbeiter für Unternehmen und Kollegen meist keine  Entlastung dar, ab dem 3. Monat sollte sich dies jedoch ändern. Wer nach drei Monaten noch nicht weitgehend eigenständig arbeiten kann, könnte schnell Gefahr laufen, seinen neuen Job wieder zu verlieren, auch wenn Arbeitgeber grundsätzlich keinerlei Interesse daran haben, Dienstverhältnisse wieder früh zu lösen (Ausbildungskosten des AG).

Mutig sein, vieles ausprobieren…

Dieser Ratschlag bewahrheitet sich bereits während des Studiums, wenn es noch darum geht, Wahlfächer zu wählen oder sich für diverse Praktika und Nebenjobs zu bewerben. Es empfiehlt sich gerade, noch während des Studiums verschiedene Arbeitgeber und Branchen zu durchleuchten und sich schon früh die Gewissheit zu holen, dass manch gewünschte Berufssparte vielleicht nicht zu einem passt, eine andere – unerwarteter Weise – dafür umso mehr. Ein Jurist sollte beispielsweise nicht bloß bei Rechtsanwälten ein Praktikum machen, sondern genauso in Unternehmen oder bei Vater Staat. Je früher man damit anfängt, desto besser.

Markus Mayr v. Bill Forten, Rg! x

 

Dazu diskutierten:

  • Mag. Michael Köttritsch (Personalentwicker, Tageszeitung „DiePresse“)
  • Mag. (FH) Iris Schierhuber MA (Head of Global Training & Development RHI AG)
  • MMag. Christian Pötzl (Human Resource Management, Philips Austria GmbH)

 

ÖCV-Übergabekommers

Bericht: Wirtschaftskrise in Europa – Chance oder Tod für das Gemeinschaftsprojekt

Die K.Ö.H.V durfte am gestrigen Abend zwei hochkarätige Gäste auf ihrer Bude begrüssen. Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer und der Chef der Abteilung Wirtschaftswissenschaften der AK Wien und Wirtschaftsforscher Mag. Dr. Markus Marterbauer wollten zu jenem Thema in den Diskurs mit den Gästen treten. Unter der Moderation von Gregor Gradnig v/o Greggsn (Merc!) kam eine interessante Diskussion zustande in der neben den Themen Demokratisierung des EU Raumes auch die Themen der österreichischen Wirtschaft und die Situation um Griechenland und Spanien erörtert wurden.

Erster und einziger Teil der CVV

Am Freitag Nachmittag fand mit der 55. Cartellvollversammlung (CVV) der Höhepunkt des Tagungswochenendes in Leoben statt. Seit langem konnte die CVV bereits am Freitag beendet werden.

Erster Höhepunkt der Generalversammlung der CVV war die Präsentation der völlig neu überarbeiteten ÖCV-Homepage, die auch ein Facelifting bekam. Die altbewährte Struktur bleibt, die neue Website wartet aber mit vielen Erleichterungen und Neuerungen, vor allem im internen Mitgliederbereich, auf. Zunächst wird der neue Internetauftritt in der Testphase geführt (siehe: oecv.mursoft.at), bevor auch weitere Services (Applications für Android und Apple, etc.) eingerichtet werden.

CVV im Audimax der Montanuni Leoben

CVV im Audimax der Montanuni Leoben

Mit Spannung wurde auch die mögliche Aufnahme zweier neuer Verbindungen als Freie Vereinigungen (entspricht quasi dem Status eines Probemitglieds) erwartet. Sowohl die K.A.V. Sanctottensis Heiligenkreuz als auch die K.Ö.H.V. Europa-Kopernika Graz wurden einstimmig (vorläufig) im ÖCV willkommen geheißen. Frühestens bei der CVV 2013 in Alpbach kann die Generalversammlung dann die Fixaufnahme der beiden Verbindungen beschließen.

Eine Erhöhung des Kilometergeldes für Verbandsfunktionäre wurde ebenso beschlossen wie die Neu-Dotation der Auslandsstipendien, deren weiterer Fortbestand als Förderung des internationalen Austausches von Studenten somit gesichert ist. Nicht angenommen wurde der Antrag auf Reform des Studienausschusses vom Amtsträger der Bildungsakademie, Harald Beber.

Den letzten Punkt der Tagesordnung (Allfälliges) nutzte der designierte ÖCV-Präsident Ewald Salzger, um die größten Veranstaltungen des Studienjahres 2012/13 anzukündigen. Der Übergabekommers wird gemeinsam mit dem 51. Stiftungsfest der K.Ö.H.V. Albertina Graz am 27. Oktober in der Seifenfabrik in der steirischen Landeshauptstadt stattfinden. Der Studententag führt die Delegierten von 4. bis 6. Jänner 2013 nach St. Pölten, die CVV 2013 wird in Alpbach stattfinden. Der Ort (in Alpbach wird alljährlich das Europäische Forum Alpbach ausgetragen) passt ebenso zum Leitmotiv „europatria“ wie der Termin: Die Generalversammlung des ÖCV wird nächstes Jahr mit dem Europatag (9. Mai) eingeleitet, der 2013 mit Christi Himmelfahrt zusammenfallen wird.