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Month April 2014

Budenolympiade

In Anlehnung bzw. aus Tribut an die legendären Budenolympiaden früherer Generationen mit dem „Wettstreit“ zwischen Austro-Peisonia und Rugia um den Siegerpokal wurde am vergangenen Dienstag, 29. April 2014, erneut der Versuch gestartet, die alte Tradition des Dreikampfes wiederaufleben zu lassen. Diese Olympischen Spiele bestanden in ihren Anfängen lediglich aus einem „sportlichen Wettkampf“ (Wuzzelturnier), wurden aber mit der Zeit um eine „gesellschaftliche Komponente“ (Bierstafette) erweitert. Dieses Mal kam auch noch eine „geistige Herausforderung“ in Form eines Pubquiz dazu. Somit stand einem unterhaltsamen Abend nicht mehr im Weg… Übrigens: dieses Jahr holte sich das Team „Traumschiff“ (bestehend aus den Bbrbbr. Theseus, Parteisoldat, Lanatus und Diego) überlegen und souverän den Gesamtsieg.

Rugentage

Auch in diesem Semester fanden wiederum Rugentage statt, die sich zum Ziel gesetzt hatten, an einem Wochenende in Form einer Klausur zukunftsweisende Entscheidungen für die Verbindung zu treffen. Der ursprüngliche Tagungsort, Eisenstadt, musste kurzfristig zugunsten von Wien aufgegeben werden. Nichtsdestotrotz war es ein sehr produktives Wochenende, an welchem der Spaß auch nicht zu kurz gekommen ist!

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Rugias Auftritt im Internet war eines der am umstrittensten Themen.

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Es wurde lebhaft diskutiert und nach produktiven Lösungen gesucht.

Osterbock

Wie auch schon die Jahre zuvor, fand heuer ebenfalls wieder der mittlerweile schon traditionelle Osterbock in Dornbirn statt. Auf Initiative von Bbr. Süosslarschnitz ursprünglich als gemütlicher „Hock“ (für alle nicht Vorarlberger: eine gesellige Runde) im JVP Klubheim nach dem Feuerwehrfrühschoppen am Ostermontag ins Leben gerufen, hat sich dieses Treffen zwischenzeitlich zum inoffiziellen Stammtisch der (aktiven) Rugen im Ländle während den Osterferien gemausert. Auch in diesem Jahr kam eine kleine, aber feine Runde aus Nah und Fern zusammen und genoss den Osterbock der Mohrenbräu bis in die frühen Abendstunden.

Europacorner: Nationale Interessen im Europaparlament

Im EU-Parlament gibt es keinen Klubzwang, wie wir dieses Semester schon gelernt haben. Viele stellen sich das wahrscheinlich so vor, dass ein Abgeordneter nicht unbedingt mit seiner Fraktion stimmen muss. Tatsächlich ist das Abstimmungsverhalten aber wesentlich abwechslungsreicher: Je nach Thema bilden sich Allianzen, über nationale und Parteigrenzen hinweg, wenn das gerade erforderlich ist. Wer darüber staunt, dass es nationale Wahlprogramme für den Europawahlkampf gibt, findet darin seine Erklärung.

Nationale Interessen finden natürlich auch im Wahlkampf und den Wahlprogrammen der Parteien Niederschlag, wie Markus Burgstaller (Rg), parlamentarischer Mitarbeiter im österreichischen Nationalrat und Politikwissenschaftler, erklärt. Bei der Erstellung der Programme werde auch darauf geachtet, dass möglichst breite und vielseitige Interessensgebiete abgedeckt werden.

Überrascht haben mit ihrem Besuch beim Europacorner der Kandidat zum Europaparlament und Vizepräsident der YEPP, Stefan Schnöll sowie Anselm Becker (Rg), der gerade ein Auslandsjahr in Belgien absolviert. Beide belebten die Diskussion, die auch zu einer Debatte über Zuständigkeiten der EU-Institutionen wurde. Ist es richtig, dass der Europäische Gerichtshof durch seine Entscheidungen de facto ein politischer Player ist? Die beiden Überraschungsgäste hatten da unterschiedliche Zugänge.

Die 14 Teilnehmer tauschten sich auch über das Freihandelsabkommen, Erasmus und Roaminggebühren aus. Wieder einmal wurde als problematisch eingestuft, dass es weder eine breite Begeisterung noch umfassendes Interesse der Bevölkerung an der EU gibt. „Man schaut halt lieber ATV 2 als ORF 3“, brachte es Stefan Schnöll pointiert auf den Punkt.

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Fastenbesinnung

Dienstag, 1. April 2014 um 19:30: eine größere Gruppe von knapp 30 Leuten, überwiegend Rugen, aber auch etliche Kartellbrüder aus dem MKV, allen voran der hohe Kartellsenior Kbr. Don Camillo sowie der WStV-Senior Bbr. Diego, versammelte sich vor dem Haupteingang des Stephansdoms. Alle waren gekommen, um an der Fastenbesinnung in der Krypta von St. Stephan unter der Leitung des hohen ÖCV-Seelsorgers, Cbr. Stephanus, teilzunehmen. Nach einleitenden Worten zur Andacht las der Senior, Bbr. Magister, das Tagesevangelium aus dem Buch Kohelet vor und im Anschluss daran führte Stephanus seine Gedanken zur Lesung aus und legte dabei einen Schwerpunkt auf die aktuelle Fastenzeit und die Osterzeit, welche bereits vor der Türe steht. Alles in allem ein sehr besinnlicher Abend und eine ideale Einstimmung auf das bevorstehende Hochfest des Herrn. An dieser Stelle auch nochmals ein besonderer Dank an unseren Domführer, Bbr. Honorius, der diese Besinnung ermöglichte.

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Unsere Fuchsia vor dem Stephansdom