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Month Mai 2012

Rugia meets Starkfriedheim

Am 19. Mai 2012 organisierte die Rugia – zeitgleich zur CVV – eine Poolparty im Starkfriedheim, um sich, bei den 275 dort wohnenden Studenten, bekannt zu machen.

Freibier und Grillschmaus heben die Laune

Rund 75 Personen (darunter 12 Rugen) kamen nach Pötzleinsdorf, um im Park des wohl schönsten Studentenheims der Stadt, bei herrlichen 22°C, einen wunderschönen Abend zu verbringen. Rugia mischte sich sogleich unter das  gut gelaunte Partyvolk, um bei Bier und Würstchen erste Kontakte zu knüpfen.

 

Grillmeister Martin Halder v/o Barney ließ an diesem Abend (fast) nichts anbrennen

Es sollte nicht mehr allzu lange dauern, ehe sich die ersten Interessenten um die aufliegenden Semesterprogramme versammelten. Etliche Besucher waren mit dem Couleurstudententum bis dato noch nie in Berührung gekommen und stellten viele kritische und vor allem neugierige Fragen, die unsere Bundesbrüder gerne und ausführlich beantworteten.

Ein gelungener Abend bringt zwei Rezeptionsgesuche

„Eine Verbindung zum Anfassen“ lautete das Motto an diesem Abend. Unsere Intention, sich bei den Menschen bekannt zu machen und die „Vier Prinzipien“ auch außerhalb unserer Räumlichkeiten auf begreifliche, authentische Art zu leben, brachte uns viel Sympathie und zwei neue Bundesbrüder ein.

Das Fest ging noch bis in die frühen Morgenstunden, ehe die Exekutive dem ausgelassenen Partytreiben ein Ende setzte.

Markus Mayr v/o Bill Forten Rg! FM1

Karas und Fischler stellten sich der Diskussion

Täglich werden neue Hiobsbotschaften über die Zukunft des Euros und der Europäische Union gemeldet. Auf Einladung der K.Ö.H.V. Rugia Wien und der K.Ö.H.V. Mercuria haben uns die beiden Politiker ihre Einschätzungen über die Zukunft der Union mitgeteilt.

Das schlechte Krisenmanagement in der aktuellen Krise der Eurostaaten ist laut Karas und Fischler auf die fehlende Handlungskompetenz der Europäischen Union zurückzuführen. Die schwache Wahrnehmung europäischer Politik bei der Bevölkerung ist schließlich ein weiterer Grund, warum Entscheidungen von den Bürgern nicht richtig eingeordnet werden und eine gewisse „EU-Verdrossenheit“ besteht. „Wir gehen mit der Krise nicht gut um, weil wir zu viel reden und zu wenig handeln“, so EP-Vizepräsident Mag. Othmar Karas. Für ihn ist die überwiegend von nationalen Interessen geprägte Europapolitik mit ein Grund für den Zustand der Union. Beide Politiker sind der Auffassung, dass eine enorme Schieflage zwischen nationalen und europäischen Kompetenzen existiert. Auf europäischer Ebene werden in wichtigen Politikfeldern, wie Wirtschafts- und Steuerpolitik nur unverbindliche Ziele vereinbart, somit liegen die politischen Instrumente für Wachstumspolitik weiter in den Händen der Nationalstaaten – hier müssen die Kompetenzen anders geordnet werden, so der einhellige Tenor. Die Achse Deutschland und Frankreich, so Karas, hat schließlich nur deshalb so gut funktioniert, weil sie Bereiche angesprochen haben, für welche die Europäische Union keine Kompetenz hatte. Institutionen und die europäische Gesetzgebung durch einzelne zwischenstaatliche Verträge zu unterwandern ist aber der falsche Weg.

„Auf der einen Seite brauchen wir jetzt mehr Europa, auf anderen Seite nutzen Populisten diese Stimmung aus und diese politische Stimmung ist sehr gefährlich“, so Dr. Fischler. Um der „EU-Verdrossenheit“ entgegenzuwirken schlagen beide vor, dass wieder verstärkt der Dialog mit der Bevölkerung gesucht werden muss und Europa ein Gesicht zur Identifizierung braucht – möglicherweise ist das aber nur durch eine Wahlrechtsänderung zu erreichen. „Die politischen Parteien machen einen ständigen Kniefall vor den Populisten und sie führen keinen Dialog mehr. Man muss sich fragen, was uns beispielsweise der freie Personen- und Dienstleistungsverkehr wert ist.“, so Karas. Für die Diskutanten hängt die Entwicklung der Union von ihren Mitgliedern und ihrem politischen Willen ab, sich wieder auf nationale Stärken zu berufen wäre ein Rückschritt in der europäischen Integration. Die derzeitige Krise könnte besser gelöst werden, wenn der Union die notwendigen Kompetenzen übertragen werden, denn in einer globalisierten Welt wachsen die Herausforderungen, die ein Staat alleine nicht mehr lösen kann.

Markus Burgstaller, BA v/o Bacchus, Rg!

Karas und Fischler über Zukunft der EU

MEP Othmar Karas und EU-Kommissar a.D. Franz Fischler geben exklusiv einen Ausblick in die Zukunft der europäischen Union.

Auf Einladung der K.Ö.H.V. Rugia Wien und der K.Ö.H.V. Mercuria werden die beiden Europa-Politiker ihre Einschätzungen über die Zukunft des wichtigsten Bündnisses auf unserem Kontinent teilen. Davor wird es einen Sektempfang geben, auch ein Brötchenbuffet wird gereicht.

24. Mai 2012, 19:00 Uhr: Haus der Europäischen Union            Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

Dr. Franz Fischler (Merc) studierte und promovierte an der Universität für Bodenkultur in Wien. Nach mehreren Stationen im wissenschaftlichen Betrieb war der Tiroler von 1989 bis 1994 Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft. Seit Österreichs Beitritt zur EU 1995 war der heute 65-Jährige über zwei Perioden Mitglied der Europäischen Kommission und dort zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Seit 2005 ist der vierfache Familienvater Geschäftsführer der Franz Fischler Consult GmbH. Im vergangenen März wurde Fischler zum Präsident des Europäischen Forum Alpbach gewählt.

 

Mag. Othmar Karas (Walth), M.B.L.-HSG studierte in Wien und St. Gallen. Von 1983 bis 1990 war er Abgeordneter zum Nationalrat. Ehe der 54-Jährige nach Brüssel als Mitglied des Europäischen Parlaments wechselte, war der Vater eines Sohnes ÖVP-Generalsekretär.

Seit 2004 ist der gebürtige Niederösterreicher Vizepräsident der Europäischen Volkspartei. Er leitete zahlreiche Ausschüsse im EU-Parlament. Seit 2007 ist Karas Lektor an der Universität Wien am Institut für Politikwissenschaften.

Die besten Bilder aus Leoben

Die 55. Cartellvollversammlung in Leoben war für manche Rugen Generalprobe vor der „eigenen“ ÖCV-Generalversammlung in Alpbach. Für andere waren die Sitzungen Teil ihrer Arbeit als Delegierte. Ein Ruge wurde „befördert“, ein anderer kam aus purer Lust und verbrachte im Kreise einiger Bundes- und vieler Cartellbrüder ein gelungenes Wochenende in der steirischen Bezirkshauptstadt.

Die besten Bilder des Rugenmittagessen am Samstag, des Umzuges durch Leoben und des Kommerses zum Nachschauen:

Credits and special thanks to great photographer Paul Vogler and his almost indestructible camera 😉

90. Stiftungsfest als festlicher Höhepunkt der CVV in Leoben

Die älteste Leobner CV-Verbindung Glückauf feierte im Rahmen der Cartellvollversammlung ihr 90-jähriges Bestehen.
Nicht ganz 170 Chargierte der verschiedenen christlichen farbentragenden Verbände aus Deutschland, der Schweiz und Österreich gaben dem CVV-Kommers einen farbenfrohen Rahmen. Der Kommers stand ganz im Zeichen des 90-jährigen Jubiläums der K.Ö.St.V. Glückauf Leoben. In einem Video wurden Fotos aus der Verbindungsgeschichte gezeigt, untermalt mit Populärmusik aus der jeweiligen Epoche.

Ende, Anfang und Ausblick

Nach der CVV in Leoben rückt nun auch der Vorort Rugia und das Studienjahr 2012/13 wieder ein Stück näher. Viele Delegierte, Cartell- und Bundesbrüder und Gäste werden Christi Himmelfahrt 2013 im Tiroler Bergdorf Alpbach verbringen. Die CVV und das CV. Stiftungsfest der K.Ö.H.V. Rugia Wien wird rund um den Europatag in dem Europadorf stattfinden.

Die Redefreiheit während des Kommerses nützten Vertreter der A.V. Austria Innsbruck sowie der K.Ö.St.V.  Babenberg Graz, um ihre Kandidaturen um den Vorort 2013/14 zu verkünden. Florian Tursky (AIn) will dem Vernehmen nach den Verband in den Vordergrund stellen, Anton Tengg (BbG) geht mit dem Thema „Formemus Austriam! Bewusst sein für Österreich“ ins Rennen. Der designierte Vorort freut sich, dass weiterhin mehrere Verbindungen Engagement im Verband zeigen und sich um den Vorort bemühen und wünscht beiden Kandidaten viel Erfolg.

Bevor am Studententag 2013 in St. Pölten aber der übernächste Vorort gewählt wird, darf Rugia die ÖCV-Standarte beim Übergabekommers in Graz am 27.10.2012 entgegennehmen. Auch die GCV-Übergabe und das 51. Stiftungsfest der K.Ö.H.V. Albertina Graz werden am Nationalfeiertag im diesem Kommers gefeiert werden.

Erster und einziger Teil der CVV

Am Freitag Nachmittag fand mit der 55. Cartellvollversammlung (CVV) der Höhepunkt des Tagungswochenendes in Leoben statt. Seit langem konnte die CVV bereits am Freitag beendet werden.

Erster Höhepunkt der Generalversammlung der CVV war die Präsentation der völlig neu überarbeiteten ÖCV-Homepage, die auch ein Facelifting bekam. Die altbewährte Struktur bleibt, die neue Website wartet aber mit vielen Erleichterungen und Neuerungen, vor allem im internen Mitgliederbereich, auf. Zunächst wird der neue Internetauftritt in der Testphase geführt (siehe: oecv.mursoft.at), bevor auch weitere Services (Applications für Android und Apple, etc.) eingerichtet werden.

CVV im Audimax der Montanuni Leoben

CVV im Audimax der Montanuni Leoben

Mit Spannung wurde auch die mögliche Aufnahme zweier neuer Verbindungen als Freie Vereinigungen (entspricht quasi dem Status eines Probemitglieds) erwartet. Sowohl die K.A.V. Sanctottensis Heiligenkreuz als auch die K.Ö.H.V. Europa-Kopernika Graz wurden einstimmig (vorläufig) im ÖCV willkommen geheißen. Frühestens bei der CVV 2013 in Alpbach kann die Generalversammlung dann die Fixaufnahme der beiden Verbindungen beschließen.

Eine Erhöhung des Kilometergeldes für Verbandsfunktionäre wurde ebenso beschlossen wie die Neu-Dotation der Auslandsstipendien, deren weiterer Fortbestand als Förderung des internationalen Austausches von Studenten somit gesichert ist. Nicht angenommen wurde der Antrag auf Reform des Studienausschusses vom Amtsträger der Bildungsakademie, Harald Beber.

Den letzten Punkt der Tagesordnung (Allfälliges) nutzte der designierte ÖCV-Präsident Ewald Salzger, um die größten Veranstaltungen des Studienjahres 2012/13 anzukündigen. Der Übergabekommers wird gemeinsam mit dem 51. Stiftungsfest der K.Ö.H.V. Albertina Graz am 27. Oktober in der Seifenfabrik in der steirischen Landeshauptstadt stattfinden. Der Studententag führt die Delegierten von 4. bis 6. Jänner 2013 nach St. Pölten, die CVV 2013 wird in Alpbach stattfinden. Der Ort (in Alpbach wird alljährlich das Europäische Forum Alpbach ausgetragen) passt ebenso zum Leitmotiv „europatria“ wie der Termin: Die Generalversammlung des ÖCV wird nächstes Jahr mit dem Europatag (9. Mai) eingeleitet, der 2013 mit Christi Himmelfahrt zusammenfallen wird.

Studententag in Rekordzeit, Altherrentag mit zeitlicher „Punktlandung“ absolviert

Die Cartellvollversammlung (CVV) setzte sich am Freitag mit dem 109. Studententag und dem 85. Altherrentag fort.

Beim Studententag, der mit beeindruckender Aussicht über das sonnige Leoben im Penthouse des IZW der Montanuniversität Leoben stattfand, wurde der aktuelle Vorort Glückauf Leoben entlastet. ÖCV-Präsident Mario Kuss und seine Stellvertreter Thomas Hölbling und Johannes Mühl sind noch bis 30. Juni im Amt. Ihnen wurde vor allem für die gute Präsenz – in Medien wie in den Verbandsteilen – Dank und Anerkennung ausgesprochen.

Die Delegierten am Weg zum Studententag

Die Delegierten am Weg zum Studententag

Am Studententag treffen sich Vertreter aller 47 ÖCV-Verbindungen sowie die Vorsitzenden der 7 Ortsverbände, um Beschlüsse zu verfassen und die CVV vorzubesprechen. Neben der Entlastung des Vororts wurden der Resolutionsausschuss, der Rechtsausschuss und Finanzausschuss mit Vertretern der Verbindungen beschickt. Der 109. Studententag startete mit Verspätung, war aber in Rekordzeit wieder zu Ende: 32 Minuten benötigten die jungen Delegierten für ihren Convent.

Parallel zum Studententag tagten auch die Vertreter der Altherrenschaften aller Verbindungen. Auch hier wurde die CVV vorbesprochen. Außerdem wurde darüber diskutiert, wie eine neue Verwaltungsstruktur des ÖCV-Hauses in der Lerchenfelderstraße bestmöglich funktionieren könnte. Im Herbst werden da voraussichtlich nächste Schritte erfolgen. Die Alten Herren begannen pünktlicher, und waren offensichtlich weit gesprächsverliebter als ihre jungen Kollegen: Pünktlich zum Mittagessen konnte der Altherrenvorsitzende Alexander Dörfel die Sitzung beenden. „Ich wollte pünktlich um zwölf Uhr zum Mittagessen fertig werden, das ist mir gelungen“, schmunzelte Dörfel augenzwinkernd.

Neuer AHLR-Vorsitzender ist Ruge

Das CVV-Wochenende und 90. Stiftungsfest der Glückauf Leoben nahm am Donnerstag seinen Auftakt. Bei der ersten Tagung wurde Thomas Kath zum nächsten AHLR-Vorsitzenden gewählt.

Den Auftakt zur 55. Cartellvollversammlung (CVV) und zum 90. Stiftungsfest der K.Ö.St.V. Glückauf Leoben bildete die Heilige Messe in St. Xaver. Eine Reihe an Tagungen, die im Laufe des Christi-Himmelfahrtswochenendes stattfinden werden, nahm mit dem Convent des Altherrenlandesbundes (AHLB) den Auftakt. Die Vertreter der Altherrenlandesbünde aus den neun Bundesländern sowie aus der Schweiz, aus Deutschland und Südtirol wählten ihren neuen Vorsitzenden. Auf Bruno Wozak (AW, R-J, R-D, M-B, A-S), der seit 2006 das Amt bekleidet, wird ab 1. Juli 2012 Thomas Kath (Rg, A-F) als Vorsitzender des AHLB Burgenland folgen.

Das Treffen der Präsidenten der Ortsverbände verlief ohne besondere Höhepunkte. Den allgemeinen Auftakt der Generalversammlung des ÖCV bildete ein wissenschaftlicher Abend, an dem zum Thema „Verantwortung schafft Zukunft“ von Prof. Thomas Andretter referiert wurde. Der Kneipsaal der Glückauf Leoben war schließlich randvoll, als vor gut 150 Gästen das goldene Diplom an Horst Weinek (GlL) im Rahmen einer stimmigen Kneipe verliehen wurde. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Verleihung des Diplom-Ingenieurs erhalten Cartellbrüder der Glückauf diese Auszeichnung.

Rugia informiert via twitter zeitnah über die wichtigsten Ereignisse im Rahmen der CVV und des Stiftungsfestes. Du kannst @Vorortskandidat folgen – unter dem Hashtag #cvv2012 kannst du am Laufenden bleiben. Das weitere Programm findest du auf der Website des ÖCV oder des Vorort.

Ausflug in die Ottakringer Brauerei

Am 9.5 bekam eine Abordnung der Rugia eine Führung durch die Ottakringer Brauerei. Als einer der größten Privatkunden der Brauerei, war es uns ein Anliegen zu erfahren wie der Hopfensaft zubereitet wird. Unter fachkundiger Führung von Stephan Ebner bekamen wir einen Einblick in die Geschichte und Herstellung des couleurstudentischen Getränkes Nummer 1. Wir erfuhren mehr darüber wie und woraus Bier zubereitet wird und durften auch die dazugehörigen Produktionsanlagen bestaunen. Zum krönenden Abschluss kamen wir sowohl in den Genuss einer Gratisverkostung der verschiedenen Biersorten, als auch einer kulinarischen Stärkung.

Michael Mathis v/o Theseus FM2

Vom Wörthersee nach Wien…

Michael Lenz v. Hirter

Michael Lenz v. Hirter wurde am 24.02.1992 in Klagenfurt geboren. Während seiner Oberstufenzeit am BRG Viktring, wo er im Jahre 2010 erfolgreich die Matura ablegte, fand er seinen Weg zur K.ö.St.V Karantania im MKV. Dort absolvierte er zahlreiche Chargen, unter anderem war er Senior im SS2010.

Nach dem Bundesheer entschied sich Michael Lenz v. Hirter, nach Wien zu übersiedeln und  den „Paragraphendschungel“ unseres Rechtssystems zu durchforsten. In Wien angekommen dauerte es auch nicht allzu lange, ehe er über Bbr. Horni seinen Weg zur K.Ö.H.V. Rugia fand. Der begeisterte Motorradfahrer und Handballspieler Michael Lenz v. Hirter bereichert seit dem 27.01.2012 mit seiner erfrischenden Art unsere Fuchsia und stehe, so Hirter, für weitere Fragen gerne an der Bar, bei einem kühlen Bierchen, zur Verfügung.

Bill Forten Rg! FM1