Whiskytasting mit Bernhard Rems


Fast schon turnusmäßig plant unser Bbr. Martin Gamon v/o Indiana Jones Whisky- oder Bierverkostungen, welche jedes Mal ein besonderes Erlebnis und ein Anziehungspunkt für Gäste aller Art sind.

Letzten Freitag, 10.11.2017, war es wieder soweit, 8 Malts wurden verkostet, Bernhard Rems – Chefredakteur bei whiskyexperts.net und Mitarbeiter des weithin bekannten Whisky-Mekkas Potstill – führte souverän und informativ durch den Abend und versteigerte im Anschluss die geöffneten Schätze.

(Verkostet wurden: Gerston, 46 % Blended Malt; Allt-A-Bhainne 1995, 43 %, Gordon & MacPhail Connoiseurs Choice; Tomatin 1992, 46 % Chieftain`s Choice; Glenfarclas 2007, 57 %, Destillerieabfüllung als Potstill Edition; Highland Park 2007, 58,8 % Gordon & MacPhail; Springbank 100 Proof 10yo, 57 %, Destillerieabfüllung; AnCnoc Flaughter, 46 % Destillerieabfüllung; Caol Ila 2005, 55,6 % Gordon & MacPhail als Potstill Edition)

Neben zahlreicher Infos zu den Malts gab es auch Basisinformationen und jede Menge Anekdoten und persönliche Bonmots eines wirklichen Kenners. Herzlichen Dank an Bbr. Indi und Bernhard Rems für die Verkostung und an die beiden Barwarte, Bbr. Pratchett und Bbr. Pizarro, welche den Abend durch ihre professionelle und zuvorkommende Bewirtung in dieser Form erst möglich gemacht haben. (Niko A. Deinhofer v/o Frosch) 6d3e062a-afb4-449c-8b25-9187b76d5059

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WA mit Dr. Alexander Biach v/o Gandalf – „Die Zukunft der Sozialversicherungsträger“


Von Zeit zu Zeit wird der jüngere Ruge mit Bundesbrüdern konfrontiert, derer er normalerweise nur im Zuge von Stiftungsfesten ansichtig wird, über deren Beruf und Werdegang er nur unvollständige Informationen parat hat, welche es auch meist nur kurz schaffen, seine Aufmerksamkeit zu beanspruchen und seinem Gedächtnis keine dauerhaften Synapsen hinzufügen können.

Bbr. Dr. Alexander Biach v/o Gandalf gelang es am Dienstag dem 07.11., im Zuge des Wissenschaftlichen Abends „Die Zukunft der Sozialversicherungsträger“, nicht nur sämtliche zahlreich erschienenen Bundes-/Cartellbrüder und Gäste über 90 Minuten in seinen Bann zu ziehen, er vermittelte auch Grundkenntnisse über das komplexe österreichische Sozialversicherungssystem und über den Hauptverband der Sozialversicherungsträger an sich. Wirkte sein kurz skizzierter Werdegang zu Beginn vorbildhaft für junge, politisch und gesellschaftliche engagierte Rugen, erhielten beruflich versiertere Bundesbrüder Einblick in einen fordernden und gesamtgesellschaftlich gewichtigen 24-Stunden-Job. Egal ob es sich um Effizienzdruck quer durch die Parteienlandschaft, eine nicht leicht zu handhabende Ärztekammer oder zahlreiche zu überzeugende Kassen und Anstalten handelt, durch hartnäckige Verhandlungen, persönliche Gespräche und faire Kompromisse schafft es Bundesbruder Gandalf für die Menschen in Österreich bestmögliche und zukunftsweisende Lösungen zu gestalten. In der abschließenden Fragerunde konnte noch bei Details nachgehakt werden, wobei es erstaunlich war, über welche Menge an Fakten und Daten Bbr. Gandalf mühelos referieren konnte und wie offen und geradlinig Antworten zu durchaus heiklen Themen gegeben wurden. An dieser Stelle herzlichen Dank für Deinen Besuch, den umfangreichen und informativen Dialog und die Möglichkeit, ein wenig vom Erfahrungsschatz eines erfolgreichen Rugen lernen zu können!

Abschließend kann festgehalten werden, dass der Wissenschaftliche Abend von und mit Bbr. Dr. Alexander Biach v/o Gandalf sicherlich als ein Höhepunkt in diesem Semester anzusehen ist und jedem anwesenden Bundes-/ Cartellbruder und Gast länger in positiv lehrreicher Erinnerung bleiben wird. (Niko A. Deinhofer v/o Frosch)

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Rugia trifft Hansea in Regensburg


Das Wintersemester 2017/2018 begann mit einem Couleurausflug der besonderen Art: Die Rugen trafen im geschichtsträchtigen Regensburg auf ihre langjährige Freundschaftsverbindung, die A.V. Hansea Berlin zu Köln im CV. Von Freitag, 20.10., bis Sonntag, 22.10., verbrachte man gemeinsam schöne Stunden im Zuge einiger touristischer und auch couleurstudentischer Programmpunkte. Am Freitag, nachdem wir größtenteils alle in Regensburg angekommen waren und eingecheckt hatten, fand ein Begrüßungsabend auf dem Haus e.v. K.D.St.V. Rupertia Regensburg statt, wo sich die Ruperten wirklich als nette Gastgeber schon ausgezeichnet haben. Der Begrüßungsabend dauerte dann doch eher bis in die Morgenstunden. Am Samstagmorgen, so denn die Lebensgeister der Bundes- und cartellbrüder sich wiederfanden, trafen wir uns zu einer Rundfahrt auf unserer Donau. Schließlich kann man schlecht in Regensburg gewesen sein, ohne über den Strudel zu fahren. Dass wir aufgrund eines Missverständnisses auf 2 verschiedenen Schiffen gelandet sind, hat zwar anfangs für Verwirrung gesorgt, der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch getan – ganz im Gegenteil, als wir uns auf der Donau entgegenfuhren, gab es einiges an Gelächter. Schön war auch, dass sich zwei Ruperten zu uns auf das Schiff gesellt hatten. Nachdem wir wieder an Land waren, ging es auf zu einem Altstadtspaziergang, auf welchem uns der werte Cartellbruder Caligula (Rupertia, Aargau et mult.) einen spannenden Einblick in die Geschichte und Geschichten der Stadt gab. Der Abend wurde durch eine gemeinsame Triplekreuzkneipe – Hansea, Rupertia und Rugia – gekrönt. Die Stimmung in dem Kneipsaal war grandios; zum Abschluss des Abends haben unsere Bundesbrüder Lord und Süosslarschnitz ihr Können an der Bierorgel unter Beweis gestellt, was manche Hanseaten und Ruperten in verzücktes Staunen versetzte. Zum Abschluss des Wochenendes feierten wir am Sonntag noch gemeinsam eine Messe im Regensburger Dom, bevor wir wieder die Heimreise antraten. Alles in allem war es eine sehr gelungene Reise und ein tolles Treffen, wo wir einerseits die überragende Gastfreundschaft der Rupertia genießen durften, und andererseits natürlich auch unsere Freundschaft mit der Hansea ausleben und feiern (und angeblich sogar mit dem einen oder anderen Bier begießen) konnten. (Florian Brandstätter, Niko A. Deinhofer)

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Happy Birthday Rugia!

Selbst stolze Väter mit Familie fanden ihren Weg zum diesjährigen Stiftl

Selbst stolze Väter mit Familie fanden ihren Weg zum diesjährigen Stiftl

Dieses Jahr zog es, trotz des an dem gleichen Wochenende stattfindenden Pennälertags, wieder eine beachtliche Gruppe zum 109. Stiftungsfest in das idyllische Retz, wo wir gemeinsam mit zahlreichen Gast- und Freundschaftsverbindungen diesen Semesterhöhepunkt erleben durften.

Neben einem ausgefeilten Rahmenprogramm gab es drei Burschungen, eine Rezeption, Jubelbandverleihungen und zwei pro-meritis-Bandverleihungen an Bbr. Magister und Bbr. Sturm.

Die Festrede wurde von vier Brandfüchsen gehalten. Sie haben über ihre persönlichen Erfahrungen zu den vier Prinzipien berichtet.

110. Stiftungsfest „Save-the-Date“

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Couleurkarte Rückseite

Firmmesse von Bbr. Heisenberg

Bbr. Heisenberg stolz und gesegnet vom dem Heiligen Geist

Bbr. Heisenberg stolz und gesegnet vom dem Heiligen Geist

 

Es ist immer wieder etwas Besonderes und auch Seltenes einen solchen Anlass mit einem Bundesbruder zu feiern. Deshalb war es uns eine ausgesprochen große Freude mit Bbr. Heisenberg dieses Sakrament gemeinsam im Stephansdom zu erleben.

Mit ihm wurde über 80 jungen Menschen das Sakrament während einer feierlichen Zeremonie im Stephansdom zuteil.

Wir freuen uns sehr, dieses Fest mit dir erlebt zu haben und wünschen dir auf deinem weiteren Glaubensweg viel Kraft und alles Gute!

 

 

Smalltalk mit Mörtl – Baumeister Richard Lugner

Bodenständig und tiefenentspannt unser Mörtl

Bodenständig und tiefenentspannt unser Mörtl

Zum zweiten Mal nach zehn Jahren war es uns eine ganz besonders große Freude dieses Orginal wieder auf unserer Bude willkommen zu heißen.

Sogar im stolzen Alter von 85 Jahren, scheute unser Mörtel keinen Aufwand, um uns einen Schwank aus seinen jungen und vorallem aufregenden Jahren zu berichten. Von seiner Kindheit berichtend, bis hin zur Gründung seiner Baufirma, die viele Bälle und der politische Laufbahn, zog er die lauschende Menge in seinen Bann. Seine offene und ehrliche Art, macht ihn zu einem sehr angenehmen Zeitgenossen, auch wenn er vielleicht für den einen, in manchen Bereichen, die ein, oder andern Auffassungen teilt.

Wir wünschen alles Gute und freuen uns auf viele weitere Geschichten…

Bon Apetit auf dem Hause Nordgau

Unter höchsten Mühen ein durch und durch gelungenes Duell

Unter höchsten Mühen ein durch und durch gelungenes Duell

Ein wahres Kochduell zwischen Nordgau Wien und der wackeren Rugia wurde uns am 23.06. auf der Bude Nordgau beschert.

Die Herausforderung lautete, wie folgt: Jedes Team bekommt diverse Zutaten zur Verfügung gestellt und musste innerhalb von drei Stunden, die kritischen Gaumen der Jurie für sich überzeugen.

Nach heftigsten Bemühungen, war dem Team Nordgau schlussendlich ein knapper Sieg gewährt, jedoch weiß jeder, dass die Rugen stets die Gewinner der Herzen sind.

Feierliche Maibowlenkneipe auf dem Hause Amelungiae

Auch heuer waren wir zur Maibowlenkneipe auf der K.Ö.H.V. Amelungia eingeladen. Wie es die Tradition schon besagt, war unsere Freundschaftsverbindung C.Ö.St.V. Arcadia ebenfalls bestens vertreten.. Es fanden sich weit über 100 Gäste, Carrell- und Bundesbrüder zu diesem Anlass ein.

Innerhalb dieses feierlichen Rahmens, wurde ein weiterer Cbr. in die Reihen  Amelungiae aufgenommen.

Kamingespräch: Was bringt die ÖH

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Vertretern der einzelnen Fraktionen, die uns an diesem Abend besucht haben. Auch wenn wir Studenten sind, bemerkt man doch nur am Rande, was die einzelnen Vertreter leisten und welche Ziele diese erreichen. Der Einblick, den wir nicht nur in die einzelnen Fraktionen, sondern auch in deren Aufgaben und Ziele bekommen konnten, war für uns ein hoffentlich nicht einmaliges Erlebnis. Es war ein ausgesprochen spannendes Gespräch, ganz im Lichte zweier unser wichtigen Prinzipien Patria und Sciencia. Aber auch das eine, oder andere kühle Helle unter anderem auch mit den Gästen, hat diesen Abend zu so einem Erfolg gemacht, der es schlussendlich war.

gespannt sind die Zuhörer auf das, was die Vertreter präsentieren

gespannt sind die Zuhörer auf das, was ihnen die Vertreter präsentieren